Partnerstädte

Ich habe gerade festgestellt, dass Pisa Partnerstadt von Unna ist. Daheim im Sauerlande, sozusagen. Hier ist die Beschreibung (ohne Worte):

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Vor den Wahlen

Passend zum Geplänkel der letzten Wochen hat die Frau Nahles von der SPD ein Interview gegeben. Da erklärt sie auch gleich, warum ich diese Partei dieses Mal sicher nicht wähle. Sie sagt in jedem zweiten Satz “Arbeitsplätze” und meint dabei, Konzernen in Seenot Geld hinterher zu schmeissen. (Aber die Reichensteuer wird es sicher wieder rausreissen…)

Ich wünschte ja, es gäbe Parteien die so einen Kampfgeist bei den Bürgerrechten zeigen würden – inzwischen wird es ziemlich schwer, noch eine Wahl zu treffen. Und langsam fürchte ich, mein Kreuz wird irgendwann an einer Stelle landen, wo ich es nie haben wollte.

Wie auch immer, die Unterlagen sind bestellt.

Armer reicher Mann

Auch von hier unten verfolge ich noch manchmal was in Germanenrepublik von sich geht. Nicht das es hier uninteressant wäre. Aber aus der Nähe ist es weniger lustig mit dem Silvio als von der anderen Seite der Alpen aussieht. Das hebe ich mir für ein andermal auf.

Aber immerhin: In Deutschland gibt es auch lustige Leute. Den Herrn Ackermann von der Deutschen Bank zum Beispiel – der ist gerade an allem schuld. Er kann einem fast ein bisschen leid tun. Verzichtet er auf seinen Bonus, ist es nicht recht – verdient hat er den ja sowieso nicht. Behalten wäre natürlich auch nicht so gut angkommen. Auf jeden Fall stehen die Tatort-Komissare Schlange um ihn zu verhaften. Wahrscheinlich könnte er sogar ins Kloster nach Tibet gehen, es würde nichts helfen.

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Amok im Geiste

Nach dem Amoklauf von Emsdetten ist auch die Diskussion um die “Killerspiele” wieder da. Das war zu erwarten. Die üblichen Verdächtigen sind alle mit dabei; teilweise sogar mit einem Elan, wie man ihn bei so langweiligen Themen wie Rente, Arbeit und Mehrwertsteuer nicht gesehen hat.

Einen der peinlichsten Höhepunkte dieser peinlichen Diskussion liefert allerdings Bernd Graff von der Süddeutschen Zeitung.

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Split it up

Meine Freunde diskutieren über Ehegattensplitting – merkt man daran, dass man älter wird? Wie auch immer, das Thema scheint im Trend zu liegen; in der letzten Ausgabe der Zeit gab es jetzt sogar einen Leitartikel dazu.

Der erste Satz hiess sinngemäß: “Die Durchsetzung von Leitsätzen in persönlichen Lebensbereichen ist nicht einfach“. Danach kam ein längerer Artikel, vermutlich gut geschrieben und auf drei Seiten fortgesetzt.

Aber dieser eine Satz fasst zusammen, was mich an dieser Diskussion stört. Gibt es überhaupt noch Leute, die der Meinung sind, dass es nicht Aufgabe des Staates sein sollte, Leitsätze in persönlichen Lebensbereichen durchzusetzen?

Ich bin immer noch der Meinung dass der Staat es den Bürgern ermöglichen sollte, ihre Lebensentwürfe nach ihren eigenen Vorstellungen zu verwirklichen. Dazu durchaus, das Frauen die Möglichkeite haben sollten, Beruf und Mutterschaft zu kombinieren. Dazu gehört auch, das man durch Kinder keine Nachteile haben sollte.

Aber hier scheint immer der Wunsch mitzuschwingen, der Staat möge doch bitte die eigenen Wertvorstellungen auch beim Rest der Menschheit durchsetzen.

Da sind mir dann ja fast die Politiker lieber, denen es nur um die X Milliarden Euro geht, die man beim Ehegattensplitting einsparen kann.

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